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Probe am 03.09.2007

Ist doch sch..ße wenn man so vergesslich ist. Arsenal haben wir doch schon mal ausgiebig geprobt und doch blieb nicht so viel hängen. Ähnlich sah das mit den Karibischen Variationen aus, wobei ich den Honky Tonk Ragtime nicht erwähnen will. Bei diesem ist es wahrscheinlicher das wenige Üben in der Woche.
Wir sollten glaub ich die Ankündigung der Stücke für nächste Woche mal ernst nehmen. Hätte ich doch zum Schluss besser auf gepasst, dann wüsste ich jetzt auch welche Stücke nächste Woche gespielt werden.
Vielleicht kann mir das ja einer sagen. So wie unserm Trompetenkollegen den Ton C.
4.9.07 20:23


„unverDhünnt“ ins Chaos

„Ein Platzkonzert von 2 bis halb 4, direkt vor unserer Haustür“ so wurde uns der Auftritt zum 20 Jährigen Jubiläum der Dhünntalsperre angepriesen.
Als wir uns dann am Proberaum trafen hieß es schon das wir nicht vor unserer Tür, in Viersbach, sondern an der Staumauer spielen sollten.
Wir hätten aber Durchfahrgenehmigung bis direkt vor die Hauptbühne. Durch die erste Sperre kamen wir nach dem Weg über Altenberg schon durch. Doch weiter ging es dann auch nicht. Die letzten Meter sollten mit „Shuttlebussen“ bewältigt werden. Also die ganzen Instrumente in die sogenannten Shuttlebusse, ein Lieferwagen und ein Wagen vom ASB, und ab zur Hauptbühne.
In einem gut durchorganisierten Volksfest wechseln sich die Showakts ab, somit machten wir uns noch keine Gedanken als wir an der Hauptbühne ankamen und noch ein Chor sang. Als dann aber die nächste Gruppe auf die Bühne ging, mussten wir doch mal nachfragen.
Tja, das war dann wohl doch nicht die Bühne auf der wir spielen sollten. Da hat man zur falschen „Hauptbühne“ geleitet. Also die ganzen Instrumente geschnappt und von der Staumauer ab in die Shuttlebusse. Diesmal halfen noch ein paar Privatautos beim Musikertransport. Es ging nun unterhalb der Staumauer, dort wo der Überlauf mit gewaltigem Rauschen das Wasser wieder in die Dhünn abgibt.
Nach dem wir nun dann endlich auf der Wiese, unsere „Bühne“ uns auf gebaut hatten konnten wir eine Stunde später die ersten Stücke spielen. Eric, unser Dirigent und Entertainer, hat es hervorragend verstanden das Publikum an zu sprechen. So viele musste er auch nicht ansprechen, wir waren ehr zur Unterhaltung des Durchgangsverkehrs da. Mit unter hätte man wirklich meinen können das es eine öffentliche Probe vor einer rauschend Kulisse gewesen wäre. Nach einer angenehmen Stunde spielen haben wir dann auch pünktlich vor den ersten Regentropfen aufgehört zu spielen.
Wenn das ganze Chaos nicht gewesen wäre, wäre es wirklich ein Klasse Auftritt gewesen.
10.9.07 09:14


Probe am 10.09.2007

Endlich wissen wir wofür wir proben, bzw. was wir für wann proben. Heute gab es nämlich das vorläufige Konzertprogramm für die beiden Kirchenkonzerte.
Somit war auch klar was wir in der ersten Hälfte geprobt haben. Jawohl, richtig geraten die Stücke für die Konzerte. Neben einem einfachen Stück zum Warmspielen gab die beiden großen Stücke, Dakota und Shirim, vor der Pause.

Nach der Pause, die übrigens genau eingehalten wurde, - es gab eine Ermahnung vom Vorstand – haben wir dann Stücke für anstehende Platzkonzerte gespielt. Frühere Platzkonzertstücke waren viel schöner. Da konnte man die Stücke notfalls noch vom Blatt spielen. Bei den beiden Stücken die wir jetzt geprobt haben ist das fast nicht möglich.
Ich habe mich gefragt warum wir für die Sommerhits 2007 abstimmen durften und für den Root Beer Rag nicht. Das Stück ist für 8-Händiges Klavier geschrieben und nicht für Blasinstrumente, so kommt mir das auf jeden Fall vor. Diesmal wäre ich auch dagegen !!
11.9.07 20:22


Erntedankzug in Voiswinkel

Viel kann ich über den Erntezug nicht sagen. War halt ein Auftritt ohne große Höhen und Tiefen. Was vielleicht erwähnenswert ist: Man konnte sich Stücke aussuchen. Klaus wollte die Lausitzer Märsche spielen, also haben wir diese gespielt. Das wäre bestimmt auch die Chance gewesen den Radetzkymarsch zu spielen, wenn ihn sich einer gewünscht hätte.
Wenn ich schon am Leute erwähnen bin, hätten wir noch den Robert. Er schafft es immer im schillernden Licht zu stehen. Nicht jeder würde sich Abends den Wecker stellen und sich am Morgen ärgern das er den Wecker gestellt hat. Nach einer Stunde realisieren warum er sich den Wecker gestellt hat und dann noch pünktlich zum Auftritt zu kommen. Das schafft wirklich nicht jeder.
17.9.07 11:21


Probe am 17.09.2007

Wie zur letzten Probe fing die Probe mit einem einfachen Stück des Kirchenkonzerts an. Wir kamen dann aber schnell zu einem der schwierigeren Stücke. Hieran haben wir uns dann auch bis über die Pausenzeit gesessen.
Irgendwie haben sich die Stücke gar nicht so gut angehört. Nicht das es technisch nicht so gut war, es war ehr die Tonfülle die fehlte. Dabei waren wir noch nicht mal so wenige auf der Probe. Gut die Reihen des Holzes war recht licht, aber das Fundament des tiefen Blechs war ausreichend da. Vielleicht war das auch nur ein sehr subjektiver Eindruck, den ich nur hatte.
Die zweite Hälfte war wieder mal für das Platzkonzertprogramm reserviert. Ich finde wir sollten in jeder Probe wenigstens eine halbe Stunde die Platzkonzertstücke aufgefrischt werden. Da am 7.10. ein Platzkonzert ansteht, an dem wir anspruchsvolle Stücke spielen sollen, bzw. wollen , haben die meisten Stücke nur angespielt. Richtig geprobt wäre anders gewesen, aber die wichtigen Punkte haben wir schon an gespielt und heraus gearbeitet. Durch diesen Umstand des „schnellen“ Probens haben wir auch viele Stücke in der zweiten Hälfte gespielt.

Bei einem Stück, Yellow River war es, kamen mir Ähnlichkeiten zu dem abgewählten Stück Sommerhits 2007 ins Gedächnis. Hier wurde auch alles laut gespielt obwohl eine leise Dynamik eingetragen war, aber die Melodie war bekannt.
Hier also mein Appell an alle: Last uns die Sommerhits 2007 noch mal versuchen. Diesmal nicht nur angespielt sondern auch mit Dynamik geprobt.
18.9.07 18:51


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