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Probe am 05.02.2007

Nach langer Pause war ich endlich mal wieder auf der Probe, mein Bau hat mich gehen lassen. Dachte ich noch das ich mich einfach zu meinen Saxophonkolleginnen setzten könnte, wurde ich schnell eines bessern belehrt. Wahrscheinlich haben die sich abgesprochen um mich auch mal im Stich zu lassen.
Ansonsten war es mal wieder schön auf der Probe zu sein. Wenn man so selten wie ich dieses Jahr kommt dann sind auch so lange langweilige Pausen nicht wirklich langweilig. Mir ist auf jedenfalls nicht der Schläger aus der Hand gefallen.
Ich muss feststellen das der Kühlschrankladen gut floriert. Da hat unser Katschmarek was gutes gemacht.
6.2.07 19:58


Geburtstag von Martin

Man soll gehen wenn es am schönsten ist. Das haben wir jedenfalls gemacht.
Die Superstars können sich warm anziehen wenn Martin bei der Schau mitmachen würde. Dies hat er uns bewiesen als er mit „Anita“ den Karaoke-Reigen eröffnete. Er wurde nach seinem ersten Versuch ohne Melodie auch sofort zum Recall mit Melodie geholt.
Neben uns kamen sogar der Prinz und die Prinzessin mit Gefolge zum Gratulieren.
Alles in allem war es eine coole Feier. Hier nochmal ein „Herzlichen Glückwunsch zu deinem Runden “ Dir, lieber Martin.
6.2.07 20:45


Karnevalsfrühtreff im Pfarrheim

Man sollte nicht meinen nur weil ein Auftritt freiwillig wäre kämen keine Musiker. Es war er das Gegenteil der Fall. Es waren mehr da, als eigentlich auf der Probe für das Kommen aufgezeigt hatten. Das zeigt doch das Sonntags morgens Auftritte nicht immer schlecht sind.
Besonders zu erwähnen ist die Soloeinlage vom Eric, in dem er Kornblumenblau gesanglich unterstützt hat. Ich bin dafür, dass Eric für die Karnevalszüge auch ein Mikro bekommt.
Ansonsten war der Auftritt wie jedes Jahr. Erst im Flur warten bis alle aus dem Prinzenpaargefolge fertig ist. Diesmal durften wir, glaube ich, auf die Eselchen warten. Dann mit einem Einzugsmarsch, Treue Husar, alle Mann auf die Bühne. Wobei wir als erstes schon direkt vor die Bühne gehen. Dann haben wir, neben den vielen Tusch die einzelnen Abordnungen auf die Bühne und wieder runter gespielt. Ehe wir uns dann für ein Stück, das besagte Kornblumenblau, auf die Bühne und wieder runter gespielt haben.
11.2.07 16:54


Karnevalszug in Bechen

Bechen Alaaf!!
Was will man mehr: Schönes Wetter, die Sonne lacht einen an. Um einen 'rum nur nette Leute, Klasse Musik und es ist Weiberfastnacht. Das alles konntest du am Donnerstg auf dem Karnevalszug in der MGB mitmachen.
Man muss uns eigentlich schon bestaunen mit unseren tollen Kostümen. Ich denke jeder hat sich gefragt warum er denn diese schöne warme Mütze anziehen sollte, aber irgendwie hatte sie jeder an. Lasst euch gesagt sein es sah mit den Mützen gut aus. Und zum Ende des Zuges war ich auf jeden Fall froh um die Mütze.
Besondere Achtung sollte man den beiden Jungs vom Schlagzeugsatz zollen. Jeder von ihnen kaum größer als die Dicke Trommel und trotzdem haben sie unermüdlich den ganzen Zug gespielt. Natürlich mit ein bisschen Unterstützung von den Bläsern. Was dabei aber verwunderlich war, war unser Horn. Obwohl er sonst immer nur Nachschlag spielt hat er es mit dem Renemann wunderbar hin bekommen auf die 1 zu spielen.
Bis auf das Jokerstück ganz am Anfang klappe es mit den Stücken fast perfekt. Ich fand nur schade das unser neues Stück so weit hinten in der Notenmappe ist. Somit haben wir es nicht gespielt, denn unser System war immer ein Stück nach dem andern. Den ein oder anderen Zug haben wir ja noch, vielleicht kann ich es dort mal spielen.
Ein gutes hat die frühe Auflösung am Industriegebiet. Wir kommen genau bei Berster vorbei. Dort fand auch die erste Verbrüderung mit den Olpenern statt. Mit denen wir bei einem Bier kräftig in die Instrumente bliesen, um dann zum traditionellen Zugausklang nach Eibergs zu ziehen.
16.2.07 20:01


Karnevalssamstag

Es ist schön in einer Gemeinschaft zu sein. Man wird auch aufgenommen wenn man nicht von Anfang an dabei war. Dies konnte ich am Samstag mal wieder erfahren, als ich zum traditionellen Kaffeeausklang des Kürtener Karnevalszug zu Eric und Christina kam. Die anfangs noch müde Stimmung wurde von Stunde zu Stunde besser.
Männlein und Weiblein dividierten sich langsam auseinander. Die Männer in die Küche und die Frauen auf dem Sofa im Wohnzimmer. Manche werden jetzt aufschreien und sagen was die Männer in der Küche machen - dort stand das Fässchen.
Nach diesem und dem ersten Kasten mussten wir sogar noch aus dem Neubau einen neuen Kasten holen. Hoffentlich bremsen wir den Bau durch den kurzzeitigen Verlust des Motivationswasser nicht.

„Die Würze des Lebens ist die Spontaneität“. Und das Leben war wie die Rivvekuchen gut gewürzt. Nach dem Eric uns offenbart hatte, wenn wir innerhalb der nächsten Viertelstunde aufgeräumt hätten würde er Reibekuchen machen, wussten wir natürlich was zu tun ist.
Da wurden Kartoffeln und Eier aus den letzten Quellen organisiert. Die Kartoffel von den Männern geschält und nach ersten Anlaufschwierigkeiten die Küchenmaschine ausgepackt. Ehe wir dann lecker Rivvekuchen genießen konnten, übrigens nach dem Rezept vom Tom-Tom.
Ich hoffe das Chaos nach dem Kochen war nicht schlimmer als vor dem Kochen.

Außerdem soll ich noch festhalten das heutzutage Druckmaschinen zum Zeitung drucken recht groß sind. Wenn wir in dreißig Jahren nochmal durch den Blog gucken können wir dann vielleicht feststellen das es gar keine Papierzeitung mehr gibt.
Nein, wir haben nicht über die Unendlichkeit diskutiert, auch wenn wir genug Geistanreger getrunken hatten.
18.2.07 11:30


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