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Konzertaufbau Kölsche Kaviar

Morgens in aller herrgottsfrühe ging es schon los die Halle für das Konzert am Abend herzurichten.
Meinst fängt es mit der Bühne an. Und schon standen wir vor dem ersten Problem – dem Hallenplan. Man darf die Halle ja nicht anders aufbauen als man es in einem genehmigten Hallenplan beschrieben ist. Bei der Bühne haben wir uns ein wenig darüber hinweggesetzt. Als dann der Hallenplan da war, war die Bühne schon anders aufgebaut. Auch die Nebenbühne war nicht in den Hallenplan eingetragen und trotzdem haben wir sie aufgebaut.
Die Nebenbühne mit der Theke war die ganze Zeit der beliebteste Punkt. Sobald die Kneipe mit Theke und Musikbox fertig war konnte man immer wenigstens ein Mitglied dort antreffen. Dabei war dort noch kein Fässchen angeschlagen.
Der ganze Aufbau ging eigentlich recht stressfrei ab. Gut, es gibt immer kleine Probleme. Anfangs hatten wir keinen Kompressor für die Luftballons, nachher hatten wir zwei. Dann warteten wir auf dem Michael mit seinem Licht, wir hatten die Befürchtung das wir mit dem Aufbau nicht rechtzeitig fertig wurden. Aber auch bei Licht und Ton lief dann alles reibungslos.
Man kann schon sagen das wir ein eingespieltes Team beim Hallenaufbau sind.
3.4.06 18:22


Konzert „Kölsche Kaviar“

Nach dem Einspielen konnten wir getrost auf den Beginn des Konzerts warten und schon mit den ersten Gästen plaudern. Es kamen erstaunlich viel Zuhörer, die aufgestellten Stühle waren fast alle belegt. Für uns Musiker der beste Ansporn.
Nach dem wir uns den schönen Ton kurz vor dem Konzert im Proberaum abgeholt hatten ging es auch schon mit dem Jugendorchester los.
Nun nicht direkt mit dem Jugendorchester, erst mal hat unsere Vorstandssprecherin ihren Job ernst genommen und das Publikum begrüßt. Ehe dann der Köbes die Moderation begann. Nach dem ersten Stück kamen dann auch noch ein „Kölner“ und ein „Düsseldorfer“ zur Moderation dazu. Dem Düsseldorfer wurde dann natürlich Köln musikalisch über die Musikbox, das waren wir, gezeigt.
Zu den Stücken werde ich nicht so viel sagen, ihr seit selber schuld wenn ihr euch das Konzert nicht selber angehört habt.
Was noch zu erwähnen wäre ist vielleicht die Tatsache das wir für unsre Sangeseinlage fast mehr Applause bekommen haben als für die gespielten Stücke. Daraufhin meinten einige schon, das wir doch nur noch singen sollten. Dies kam aber hoffentlich nur aus einer Bierlaune heraus.
Ich fand das Konzert sehr gelungen, was mir auch sehr viele Zuschauer bestätigten. Ich hoffe das es alle so sahen.
3.4.06 18:22


Probe 05.04.06

Der erste Teil des Dirigentencastings hat begonnen!
Herr Felthaus ist der erste Kandidat des BSDSD. Bechen Sucht Den Super Dirigenten
Drei uns bekannte Stücke und ein uns unbekanntes Stück durfte er uns vorstellen. Man kann nicht sagen, dass er zu wenig Ahnung von Musik hätte - er hat eher zu viel.
Da die meisten Bezeichnungen in der Musik in italienisch sind, können wir die Sprache demnächst bestimmt fließend.
Auch ist unser Blech ein wenig hart in der Lautstärke. Liebes Blech, ist nun nix mehr mit bratzen. „Ton“ muss der Ton haben!
Auch die Artikulation machen wir nicht immer so, wie es in den Noten steht. Mit ihm als Dirigent müssen wir darauf ein bisschen mehr achten.
„Also das Schlagzeug ein bisschen kerniger, dann spielen wir von Anfang „tutti“, aber bitte mit ein bisschen mehr portato.“
7.4.06 17:20


Palmsonntagsprozession

Heute war mal wieder, zu Palmsonntg, eine Palmsontagsprozzesion die wir musikalisch begleiteten. Nach einem Eröffnungsstück und dreien, bei der Prozession, war der Part für die MGB vorbei. Einige Musiker sind dann noch in die Messe gegangen oder zu einem gepflegten Frühschoppen in die Erholung.
9.4.06 13:28


Probe am 12.04.2006

Das Casting geht weiter. BSDSD in der zweiten Runde.
Diesmal stellt sich Herr Burbach der strengen Jury, also uns. Nach ein paar Minuten Verspätung kommt er mit seiner Frau bei uns, mit einer Box voll Noten, im Proberaum an. Bei ihm spielen wir für uns unbekannte Stücke aus seiner Notensammlung. Mit 8 Kostbarkeiten, ach nein, wir sind ja nicht beim Chinesen. Also mit 8 Klangstudien spielen wir uns ein. Ehe wir mit einem Konzertmarsch und Fanatic Wind weiter machen. Nach der Pause haben wir noch ein, von ihm arrangiertes Stück „Verdampt lang her“ und einen Rag von Billy Joel gespielt.
Nun er scheint ein guter Vereinsmensch zu sein, schließlich ist er nachher noch mit in die Erholung gegangen. Musikalisch ist er bestimmt zum Dirigieren bewandert genug, auch wenn er mehr holzlastig ist. Das sah man wunderbar am Proben der einzelnen Stellen. Er hat mit Flöten und Klarinetten mehr und genauer Stellen geprobt als mit dem Blech. Auch bei ihm durften wir nicht wirklich mal einen lauten Ton spielen, immer waren wir zu laut. Auch schien es mir als ob er in Zukunft Probleme bekommen könnte sich gegen einen Haufen Bechener Musiker durchzusetzen. Das sollte man als Dirigent bei Zeiten schon mal tun.
Jetzt bleibt die Frage wen wir in den Recall schicken.
14.4.06 12:19


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