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Veilchendienstag

Der letzte Karnevalstag der Session steht im Zeichen der Kinder. Daher ist es normal, dass wir mit unserem Jugendorchester zusammen den Kinderzug gespielt haben.
Wobei es mich wundert, dass wir überhaupt gezogen sind, geschweige denn, dass am Rand Zuschauer waren: Es war kalt, überall lag Schneematsch und es schneite ohne Unterlass. Aber ich würde es mir als Prinz auch nicht nehmen lassen, mit den Kindern durch Bechen zu ziehen.
Der Zugweg war wie immer: einmal Kölner Straße – Alte Schulstrasse und zurück zur Schule. Dort haben wir dann noch vor der Halle ein Stück gespielt, ehe wir uns aufgelöst haben, und die Kinder zur Belustigung in die Halle durften.
1.3.06 19:37


Probe am 02.03.2006

Es war mal wieder ein gut besuchte Probe. Nur wenn viele Musiker da sind, kann auch viel geredet werden. Ob das ein Grund für Andreas schlechte Laune war??
Oder war es das Unverständnis mancher Musiker?? So manch einer kann nicht nur einen Ton spielen. Er muss immer noch einen Ton drauf setzten. Manchmal liegt das Schwere in der Einfachkeit der Dinge.

Vor der Pause haben wir den schönen Rhein und die Bohemian Rhapsody gespielt.

Nach der Pause wurde in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Vorstand nun endlich komlettiert. Außerdem wurde auf die Problematik von schwarzen Schuhen hingewiesen. Nur war natürlich der den es Betrifft nicht da. Wie typisch.

Danach haben wir dann den Kontinet gewechselt und die African Symphonie gespielt. Um danach ein paar Stellen aus dem Manegen Zauber zu machen.
Ich finde das ja komisch. Nach der African Symphonie spielen wir so oft den Manegen Zauber. Ob das an den Elefanten liegt.
Zu guter Letzt haben wir dann noch den Anfang von Santana gespielt.
3.3.06 18:17


Probe am 10.03.2006

Langsam merkt man, dass sich die Zeit bis zum Konzert immer mehr verkürzt. Der Probebesuch wird besser und es kommen immer mehr Aushilfen. Heute war zum Beispiel die Eva am Schlagzeug da.
Nachdem wir den schönen Rhein mit der leichten Kavalerie gestürmt hatten, ging es weiter in den Musical Dome. Also zur Bohemien Rhapsody, ehe wir dann kurz vor neun mit Pump and Circumsdance angefangen haben. Aber da war ja noch das Versprechen, die Androhung, das Marco nicht vor Go West nach Hause darf. Nun stand aber schon sein Vater draußen. Also schnell noch eine wichtige Stelle geprobt und ab Richtung Westen. Er ist ein wenig später nach Hause gekommen, hoffentlich schreibt er Arbeit und Test am nächsten Tag trotzdem gut.
Nach der Pause ging es mit der African Symphonie in den schwarzen Kontinent - und wie ich früher schon mal erwähnt habe, kommt nach der Symphonie der Manegen Zauber. So auch heute.
Nur was dann folgte, war Sturköpfigkeit hoch irgendwas. Unser Zirkusansager will auf dem Konzert nicht aufstehen und unser Dirigent will das Stück nicht spielen ohne einen stehenden Ansager spielen. Das war der Stand von heute Abend. Dabei braucht er sich doch nur an den Rand zu setzten. Dann kann man sein Spiel auch bewundern. Vielleicht noch ein Spot auf ihn, und allen soll genüge getan sein. Der Ansager sitzt und der Dirigent hat ihn hervorgehoben.
Auf jeden Fall haben wir heute den Zauber nicht gespielt, sondern sind dann direkt nach Santana gegangen.
9.3.06 23:00


Probewochenende Freitag

Es ist schon wieder so weit. Das Probewochenende steht an. Also kann das Konzert nicht mehr weit sein.
Wie es üblich ist, fährt eine kleine Vorhut schon mal die Jugendherberge abchecken. Auch wenn wir immer in die selbe fahren, wird an dieser Tradition festgehalten. Gesagt getan, in der Jugendherberge angekommen, haben wir erst mal eine Hiobsbotschaft vernommen. Der telefonisch besprochene, zusätzliche Essensraum fiel aus. Das heißt für uns: alles weg räumen, Tische nach der Probe rein, Essen, und alles wieder zum Proben herrichten. Ich hatte ja schon keine Lust mehr.
Aber für den Freitag sollte das Problem ja egal sein. In der kleinen Gruppe war es nicht so schlimm, dass die Tische noch im Raum standen. Außerdem wollten einige nicht wirklich proben. Bevor wir unser Abendessen hatten, haben wir noch schnell die Proberäume für die Dozentenprobe angeschaut. Wenigstens das hat geklappt.
Nach dem Essen haben wir dann die Karten aus gepackt und einen guten Kompromiss getroffen. Michael spielt ein Kartenspiel mit und danach spielen wir ein Stück. Nach einer Runde Hornochsen haben wir eine Runde Musik gemacht. Mit Hurra Hurra und dem Schwedischen Reitermarsch haben wir unser kleines Probeprogramm vom Freitag aber abgebrochen. Ganz zum Bedauern vom Michel.
Nach einer weiteren Runde Uno kamen dann auch noch die ersten Nachzügler. Um dann erst noch beim Kartenspiel einen schönen gemütlichen Abend zu haben. Irgendwie schienen die meisten aber nicht gut genug zu Abend gegessen zu haben, somit musste der Kuchen, den Doro für Samstag mit gebracht hatte, dran glauben. Und dann noch mit Mary, die in der Nacht noch kam, zum Mc Donalds fahren und irgendwann mit Vogelgezwitscher ins Bett zu gehen.
12.3.06 17:39


Probewochenende Samstag

Morgens wurde in kleiner Gruppe gefrühstückt, ehe schon die ersten Musiker der Samstagsmeute eintrudelten. Nach kurzem Umbau und Tischen wegrücken, wurde der Jugendherbergsraum zum Proberaum umfunktioniert. Wobei wir das Tische rücken noch häufig genug an diesem Wochenende machen sollten.
Nachdem das Schlagzeug dann stand, konnten wir auch schon mit der ersten Probe, einer Gesamtprobe anfangen. Der Samstag steht traditionsgemäß im Zeichen von Einzelproben mit Dozenten, und so durften wir schon vor der ersten Gruppenprobe den ersten Dozenten bei uns begrüßen.
Michael Schumacher, Teilnehmer, hat es sich nicht nehmen lassen, unseren Trompeten Zucht und Ordnung und ein bisschen die Kniffe der Trompete beizubringen. Ich hoffe jedenfalls das dem so war. Denn die Jungs können mehr Andacht vor der Musik gebrauchen. Um bei einem beliebten Spruch zu bleiben „Mehr Andacht ihr Schweine“ liebe Trompeten.
Während der ersten Gesamtprobe kamen auch die beiden anderen Dozenten: Jochen Beyer für das Holz und Christoph Schmitz für die Flöten. Um alle Dozenten zu nennen, wollen wir unseren Thomas für das Schlagzeug und Andreas, unseren Dirigenten, für das restliche Blech nicht vergessen.
Nachdem dann alle Gruppen ihre Räume bezogen hatten, wurde in kleinen Gruppen geprobt. Wir hatten diesmal einige sehr exklusive Räume. Die Trompeten waren in einem Raum im Privatbereich, mit Matratzen. Das Holz, sprich Klarinetten und anfangs noch die Saxophone, waren im Medienraum, der mit einem Sofa gesegnet war. Die Schlagzeuger mussten mit unserem Proberaum auskommen, sowie die Flöten, die in einem kleinen Tagesraum waren. Am schlechtesten hat es das tiefe Blech getroffen. Wie schon in vorigen Jahren durften bzw. mussten sie in der hallenden Disco proben. Wenigstens wurde da aus Eigenschutz leiser gespielt.
Tja, nach den ersten Proben duften die Saxophone, zum Leidwesen der Klarinetten die dann nicht mehr übertönt wurden, auch zum tiefen Blech stoßen.
Am frühen Abend haben wir dann, nachdem zwei Dozenten nach Hause gefahren sind, die Gruppen zusammen gefasst in eine Holzgruppe, Flöten und Klarinetten, und den restlichen Musikern. Um dann etwas verspätet die Probenarbeit mit dem Instrument durch das Abendessen zu beenden.
Nach dem Essen bekam dann „Tussi“ eine persönliche Einweisung in das Forum. Ich denke dem Forum muss ich demnächst mal einen gesonderten Beitrag widmen, da es doch auf dem ganzen Probewochenende immer mal Thema war, und für manche Musiker ein fester Bestandteil des Lebens geworden zu sein scheint.
Als wir dann wieder in den Proberaum kamen, war schon alles für unsere Gesangsprobe vorbereitet. Denn was ein richtiger Blasmusiker ist, der meint, dass er auch singen kann. :-)
Irgendwann stand dann auch das Jugendherbergsklavier neben dem Akkordeon. Wo wir mit alten und neuen Weisen den Abend einläuteten.
Zum Abend kam dann auch noch Willi Meyer, um sich mit einem Fässchen Bier für das Ständchen zu seiner Silberhochzeit zu bedanken. Später am Abend wurde dann noch von den hartgesottenen Musikern (die am Tag noch nicht genug musiziert hatten) gejazzt was das Zeug und die Schulter hielt. Und immer kam mal zwischendurch das Schmetternde Signal von Rosamunde. Wobei festzustellen bleibt, dass manche auf der Trompete ohne Mundstück fast so laut sind wie andere mit selbigem.
Selbst der Umstand dass es zum Schluss keinen leckeren Kölschen Gerstensaft, sondern nur noch Pils gab, konnte die gute Stimmung nicht zerstören. Nur für einige war wohl in dem letzten Pils wirklich ein Pilz. So sahen sie auf jeden Fall am nächsten Tag aus.
12.3.06 17:39


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